Osteologe DVO
Rund 1600 Fachärzte in Deutschland - überwiegend Orthopäden, Endokrinologen und Rheumatologen - verfügen über eine hierzu qualifizierende Weiterbildung zum "Osteologen DVO". "Es handelt sich hierbei nicht nur um eine besondere Kompetenz in der Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit Osteoporose, sondern um spezielles Wissen über alle Erkrankungen auf dem Gebiet des Knochenstoffwechsels, wie z.B. Rachitis, Osteomalazie, Knochentumore und anderer seltener, teilweise erblicher Knochenkrankheiten", erläutert Prof. Dr. Klaus M. Peters, Leiter der Weiterbildungskommission des wissenschaftlichen Dachverbandes Osteologie (DVO).
Über die qualifizierende Weiterbildung von Ärzten auf dem interdisziplinären Gebiet der Knochenerkrankungen (Osteologie) soll eine verbesserte Versorgung der Betroffenen grundgelegt werden. "Der Bedarf an kompetenter Behandlung von Knochenerkrankungen - allen voran der Osteoporose - ist groß", erläutert der Vorsitzende des wissenschaftlichen Dachverbandes Osteologie (DVO), Dr. Hermann Schwarz. "Als Zusammenschluss aller auf dem Gebiet der Osteologie tätigen deutschsprachigen Wissenschaftler stehen wir hier in der fachlichen und gesellschaftlichen Verantwortung."
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Behandlungsempfehlungen (S-3 Leitlinien)
Diese hat der DVO bereits mit der Schaffung von ärztlichen Behandlungsempfehlungen (S-3 Leitlinien) für die das Krankheitsbild der Osteoporose und des Morbus Paget erfolgreich wahrgenommen. Deren Umsetzung in der ärztlichen Praxis, die individuelle Behandlung von Patienten gemäß dem aktuellen Stand der Wissenschaft, wird nun durch die "Osteologen DVO" garantiert.
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Die Adressen der "Osteologen DVO" sind kostenfrei im Internet unter www.dv-osteologie.de abrufbar.
Informationsmangel
Einer der wichtigsten Gründe der unbehandelten Osteoporose ist der Informationsmangel resp. die Sorglosigkeit. Informieren Sie sich deshalb hier über das Krankheitsbild und moderne Therapiemöglichkeiten.
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